Anreise

War das Krak des Chevaliers früher einfach ein beliebtes Ausflugsziel, so geht der Trend inzwischen dahin, in seiner Nähe zu übernachten. Und neben einer Vielzahl an Restaurants, buhlen deshalb auch mehrere Hotels um die Gunst der Gäste.
Es ist aber nach wie vor schön, das Krak des Chevaliers als Ausflugsziel zu betrachten und somit in eine Rundreise durch Zentralsyrien zu integrieren. Eine Variante ist, man macht die Tour von der Küste aus. Den besten Ausgangsort bietet hierfür Tartus. Aber wenn man früh am Morgen in Latakia aufbricht und sich nicht lange in Tartus aufhält, ist die Strecke auch von dort aus gut schaffbar.
Die andere Variante ist die Anreise vom Binnenland aus, wobei Homs und Hama, als die am nächsten gelegenen größeren Städte, als Ausgangsort in Frage kommen. Da es noch weitere Kreuzfahrer und Assassinen-Burgen in der Gegend gibt, bietet sich der Besuch verschiedener Festungen an einem Tag gut an.
Dazu muss gesagt werden, dass die Landschaft des Libanongebirges sehr schön ist und man den ganzen Tag durch reizvolle kleine Dörfer und Ortschaften kommt. Man kann entweder einen Mietwagen nehmen für diese Tour und selber fahren oder man bucht gleich einen Fahrer mit dazu und entgeht somit der Suche nach dem richtigen Weg. Syrische Landstraßen sind nicht immer ein Beispiel für gute Beschilderung und auch die syrische Fahrweise ist eine Mischung aus Rasanz und Risiko. Wenn man also in Ruhe das Land auf sich wirken lassen möchte, empfiehlt sich das Mieten samt Fahrer.



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Bitte beachten Sie:

Angesichts der jüngsten politischen Entwicklung in Syrien besteht derzeit eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland. Die Reisen nach Syrien finden deshalb gegenwärtig nicht statt.